10 gute Vorsätze für 2018

Nach Silvester trainierten sich die Leute im Fitnesscenter die gesamten Feiertagsröllchen am Bauch ab. Das zeigte mir, dass viele mit Vorsätzen ins neue Jahr starten. 10 Ideen, die du nicht nur zu Beginn, sondern auch bis Ende dieses Jahres durchziehen solltest.

Neue Vorsätze sind einerseits dazu da, um das, was man im alten Jahr versäumt hat, im neuen nachzuholen. Andererseits um das neue Jahr, das beste zu machen, was man je hatte. Folgende 10 Ideen für 2018 sollen dir zeigen, dass man sich in allen Lebensbereichen etwas Sinnvolles vornehmen kann. 

Beginn bei dir selbst 

1. Gibt es etwas, was du eigentlich schon lange mal ablegen möchtest, aber es bis jetzt immer verdrängt hast? Macken wie Nägel kauen beispielsweise oder Knochen knacksen lassen. Ich habe auch Macken und Gewohnheiten, die mich wahnsinnig machen. Diese zu ändern, wäre ein grosser Vorsatz.

Bewusst essen

2. Achte darauf, was du täglich zu dir nimmst. Isst du jeden Mittag Pasta, jeden Abend Fleisch oder Salat? Frage dich, wie du deine Ernährung ausgewogen gestalten kannst, damit du nicht jeden Tag das Gleiche isst und deinem Magen Abwechslung bietest.

Im Job

3. Erfolgreich im Job sein, seine Meinung mehr zur Sprache bringen, weniger nervös beim Telefonieren sein oder weniger Überstunden schaufeln. Ich meine, entwickle dich im Job weiter und habe Mut, aus Fehlern zu lernen. Damit es dir wieder Spass macht, am Morgen aufzustehen.

In einem Hobby

4. Mehr Zeit für ein Hobby einplanen. Denn jeder von uns hat ein Hobby, doch durch die Arbeit, den Haushalt, das soziale Leben, geht es ein bisschen unter und man verliert auch die Lust dazu, weil man das Hobby nicht genug auskosten kann. Wenn du also fixe Zeiten planst, um dich hinzusetzen und zu malen, ein Instrument zu spielen oder in den Tanzunterricht zu gehen, wird die Lust zurückkommen.

Beziehungen

5. Halte deine Beziehungen frisch. Damit meine ich, bestehende Freunde, Familien, Bekannte, den/die Freund/in. Jeder hat ein eigenes Leben – was auch gut ist – aber dadurch gehen oft Kontakte vergessen. Um diese nicht komplett zu verlieren, schreibe ihnen öfters, nimm dir Zeit, um dich zu treffen, sei es auch nur für zwei Stunden. Pflege dein soziales Leben.

Zimmer oder Wohnung umgestalten

6. Als ich so mein Zimmer betrachtete – ich wohne in einer WG, also habe ich recht viel in einem Zimmer reingepackt – dachte ich, irgendwie finde ich es langweilig. Ich habe viel Platz aber auch viele Sachen. Ich wollte nicht mehr täglich das Gleiche sehen: Meine Kleider über dem Stuhl, Kabel, die über meinem Piano hängen und Papierkram, das nicht eingeordnet ist. Tipp: Überlege dir, wie du die Gegenstände, Möbel und Farben, die du schon hast, mit neuen kombinieren kannst. Das bringt frischen Wind in deine vier Wände.

Kleiderschrank ausmisten

7. Ich habe das bereits Ende letzten Jahres gemacht. Zu oft habe ich erlebt, wie ich an einem Kleidungsstück hänge und es wieder in den Schrank zurücklegte, in der Meinung, dass ich es schon irgendwann Mal kombinieren werde. Weisst du was, nein, habe ich nicht. Also raus mit dem Zeug, das du mehr als ein Jahr nicht mehr getragen hast. Das Beste daran ist, dass man sich neue Sachen kaufen kann. Aber Achtung, bitte nicht nur Kleidungsstücke, die dir gefallen, sondern die du auch wirklich brauchst. Sonst quillt dein Schrank irgendwann über.

Unternehmungen für jede Saison

8. Bootsfahrt auf dem See, Billard spielen gehen, Motorradprüfung beginnen. Das sind nur ein paar von meinen Zielen, die ich erleben möchte. Ich empfehle euch also, macht euch eine Liste und schreibt alles auf, was ihr unbedingt mal machen möchtet. Es ist unwichtig, dass ihr alles in einem Jahr schafft. Nur schon ein tolles Erlebnis wird euer Jahr besser machen.

Heimat erkunden

9. Wetten, dass du an deinem Heimatort vieles noch nicht kennst? Verreise nicht ins Ausland, sondern erkunde dein Land. Denn auch in der Nähe gibt es Sehenswertes. Wir in der Schweiz haben so viele Orte wie das Jungfraujoch oder Montreux. Sie sind so nah, und doch so fern, weil ich noch nie dort war. Sogar die Touristen kennen die Schweiz besser als ich. Das wird sich ändern.

Mehr lesen

10. Ich als Journalistin bin schon fast «gezwungen» zu lesen. Lesen erweitert den Wortschatz, hilft bei der schriftlichen wie auch mündlichen Kommunikation mit andern. Und man kommt gedanklich ein wenig weg vom Alltag, hat Pause von der Elektronik, fühlt festes Papier unter den Fingern, riecht die gedruckten Seiten – ausser man hat ein E-Book-Reader. Lesen allgemein erweitert das Wissen und eröffnet Gesprächsthemen. Also los.

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